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06.03.2019 20:39
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Samsung bietet Apple an, beim faltbaren iPhone unter die Arme zu greifen

Hilfe angeboten: Samsung bietet Apple an, beim faltbaren iPhone unter die Arme zu greifen | Nachricht | finanzen.net
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Samsung und Apple sind im Hardwarebereich erbitterte Konkurrenten. Gleichzeitig ist Samsung aber auch einer der wichtigsten Lieferanten für den iKonzern - und könnte sich bei möglichen neuen iPhones nun noch unentbehrlicher machen.
Erst in der vergangenen Woche hat Samsung sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt gebracht. Die neue Geräteklasse soll dem Unternehmen weitere Marktanteile auf dem zunehmend gesättigten Smartphone-Markt sichern. Doch der chinesische Konkurrent Huawei will den Südkoreanern den Markt nicht kampflos überlassen und hat seinerseits ein Smartphone mit faltbarem Display vorgestellt.

Samsung will Apple aushelfen

Während die Konkurrenz in Sachen faltbare Smartphones vorprescht, steht der iPhone-Hersteller an der Seitenlinie. Zwar gibt es Apple-Patente, die zeigen, dass das Unternehmen von Tim Cook tatsächlich an der Entwicklung von iPhones mit faltbarem Display arbeiten könnte, konkrete Produkte hat das Unternehmen bislang aber nicht angekündigt.

Das hat offenbar den Samsung-Konzern auf den Plan gerufen, der sich Medienberichten zufolge als Bildschirmlieferant für eine neue Generation faltbarer iPhones angeboten haben soll. Brancheninsidern zufolge sollen die Südkoreanern Apple bereits ein Faltdisplay-Set vorgestellt haben. Samsung soll dabei eine Ausweitung seines Geschäftsfeldes im Blick haben: Statt einer der wenigen Anbieter von faltbaren Smartphones zu bleiben, wollen die Chinesen als Displaylieferanten für diverse Hardwarehersteller aktiv werden.

Wie "Apple Insider" berichtet, könnte das neue iPhone bereits bei der Herbst-Keynote der Öffentlichkeit präsentiert werden - wenn sich Apple auf den Deal mit Samsung einlässt. Das Gerät könnte dann 7,2 Zoll groß sein - minimal kleiner als das Galaxy Fold von Samsung. Ein Verkauf wäre dann ab 2020 möglich.

Nachfrage noch überschaubar

Bis zu 10 Millionen Einheiten faltbarer Displays könne Samsung jährlich produzieren, heißt es in diversen Medienberichten weiter. Noch ist die Nachfrage nach entsprechenden Geräten am Markt überschaubar, was insbesondere an dem hohen Gerätepreis liegen dürfte: So kostet etwa das Samsung Fold 1.980 Dollar, Huaweis Pendant, das Mate X, soll mit 2.300 bis 2.600 US-Dollar zu Buche schlagen.

Apple zum Handeln gezwungen

Wenn Apple im Smartphone-Segment weiter eine führende Rolle einnehmen will, muss das Unternehmen in Sachen Innovation nachziehen. Denn bereits vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Apple-Fans 2019 wohl keine 5G-iPhones erwarten dürfen, während diverse Android-Hersteller Hardware mit dem neuen Mobilfunkstandard auf den Markt gebracht haben. Schuld sei der exklusive Chiplieferant von Apple, Intel. Der US-Konzern habe eigenen Angaben zufolge die Entwicklung von 5G-Chips noch nicht abgeschlossen, serienreife Produkte für den Endverbraucher seien nicht vor 2020 erwarten.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: NoDerog / iStock, nui7711 / Shutterstock.com

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