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13.12.2018 07:05

Top-Fondsmanager: Das sind die Star-Aktien der Geldprofis

Euro am Sonntag-Titel: Top-Fondsmanager: Das sind die Star-Aktien der Geldprofis | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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Wenn viele Geldprofis eine Aktie kaufen, ist das ein gutes Zeichen. Welche Titel die Manager favorisieren, was Anleger beachten sollten.
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€uro am Sonntag
von C. Platt und A. Hohenadl, Euro am Sonntag

Um es sich im Büro gemütlich zu machen, umgeben sich viele Menschen mit Bildern ihrer Liebsten - des Ehepartners, der Kinder oder auch des Haustiers. Fondsmanager haben daneben noch andere Lieblinge, auf die der Partner allerdings nicht ­eifersüchtig zu sein braucht: die Aktien in ihrem Portfolio, die sie nach langer Recherche gekauft haben und von denen sie hohe Kurszuwächse erwarten.


Jeder Manager hat seine Favoriten. Doch manche Aktien sind so gut gelitten, dass sie gleich in einer ganzen Reihe von Portfolios auftauchen. Dass viele Fondslenker auf bestimmte Titel setzen, ist zwar keine Garantie für Gewinne, aber doch ein Indiz, dass eine Aktie besonders ­attraktiv ist. Gerade die aktuelle Marktentwicklung erlaubt es, die Top-Picks infolge der Kurskorrekturen günstiger einzukaufen als zu Beginn des Jahres.


Um die beliebtesten Werte aufzuspüren, hat sich €uro am Sonntag die Portfolios erfolgreicher Fonds angesehen und ausgewertet, welche Aktien besonders oft darin vertreten sind. Auf den folgenden Seiten stellen wir diese vor - mitsamt einem empfehlenswerten Fonds, der mindestens die Top-Aktie hält.

Der Analyse liegen die Factsheets zugrunde, mit denen die Fondsanbieter einmal im Monat über den Stand ihrer Portfolios informieren. Häufig werden die zehn größten Positionen veröffentlicht, gelegentlich auch nur acht oder fünf. Einige wenige Gesellschaften geben keinerlei Einzelwerte bekannt.


Um nur die Lieblingsaktien der besten Manager zu ermitteln, wurden ausschließlich Fonds betrachtet, die mit FondsNote 1 oder 2 bewertet sind. Diese haben sich in den vergangenen vier Jahren überdurchschnittlich gut entwickelt. Aus diesen Produkten wurden in einem zweiten Schritt die besten des laufenden Jahres ausgesondert - um ­sicherzustellen, dass nur Könner ihres Fachs berücksichtigt werden, die sowohl langfristig als auch kurzfristig erfolgreich waren.

Untersucht wurden Aktienfonds für drei Regionen: Deutschland, Europa und weltweit. Für Deutschland wurden die zehn besten Fonds des laufenden Jahres mit FondsNote 1 oder 2 ausgewertet, für Europa und die Welt die jeweils besten 20. Die unterschiedliche Anzahl ist der Tatsache geschuldet, dass es mehr als doppelt so viele gut benotete Fonds für europäische und globale Aktien gibt wie für deutsche.

Starke Fonds, beliebte Aktien

Unter den Top-10-Positionen der besten Deutschland-Fonds ist die Aktie der Allianz am häufigsten ­vertreten. Bei vier der zehn Spitzen-Portfolios nimmt sie einen vorderen Rang ein, unter anderem im LBBW Exportstrategie Deutschland.

In der Anlageregion Europa ist Nestlé am prominentesten in den 20 erfolgreichsten Portfolios vertreten. Siebenmal taucht die Aktie in den Top-Positionen auf, so auch im Candriam Equities Europe Innovation.

Das Kreditkartenunternehmen Visa ist Top-Pick der besten Manager globaler Aktienfonds. Acht der 20 untersuchten Portfolios haben den Wert hoch gewichtet. Der Allianz Global Equity Unconstrained ist einer davon.

Vor etwas mehr als vier Jahren hatte €uro am Sonntag zuletzt die Portfolios der erfolgreichsten Fonds ausgewertet. Damals waren Allianz, der Ölkonzern Royal Dutch Shell und Microsoft am häufigsten unter den größten Positionen zu finden. Zwei der drei Top-Picks haben ihren Anlegern hohe bis sehr hohe Zuwächse gebracht: Allianz legte seit August 2014 um 36 Prozent zu, die Aktie von Microsoft explodierte regelrecht und stieg auf Eurobasis um 176 Prozent. Schlecht hat sich dagegen Royal Dutch Shell entwickelt. Die Aktie verbuchte in dieser Zeit ein Minus von 13 Prozent.

Es verwundert daher nicht, dass Allianz und Microsoft noch immer bei den Topmanagern beliebt sind - die beiden Aktien finden sich aktuell auf Platz 1 bei den Deutschland-Fonds und auf Platz 2 bei den globalen Portfolios. Royal Dutch Shell hat dagegen an Zuspruch verloren und gehört nur noch bei zwei Top-Fonds zu den größten Positionen. Es ist wie im echten Leben: Manche Liebe währt lange, manche endet, wenn es nicht mehr gut läuft.

Deutschland
Allianz auf Platz 1

Die Aktie der Allianz ist so etwas wie der Evergreen der heimischen Börsenlandschaft. Wie schon in unserer Auswertung vor vier Jahren ist der Versicherer am häufigsten unter den Top-Positionen der erfolgreichen Deutschland-Fonds zu finden. Vier der zehn Spitzenprodukte haben ihn hoch gewichtet.

Zu diesen zählt der LBBW Exportstrategie Deutschland, der mit mehr als 20 Jahren Marktpräsenz selbst ein Klassiker ist. "Allianz hatten wir schon immer im Portfolio", verrät Fondsmanager Markus Zeiß. "Der Konzern ist der Klassenprimus unter den Versicherern", sagt er.

Zeiß schätzt die breite internationale Diversifizierung des Unternehmens, das weltweit führend bei Versicherungsdienstleistungen und zusätzlich in der Vermögensverwaltung tätig ist. Erfreulich ist zudem die hohe Dividendenrendite. Und obwohl das Unternehmen solide im besten Sinne ist, müssen Anleger nicht auf Dynamik verzichten. "Das Management erwartet in den nächsten drei Jahren ein jährliches Wachstum des operativen Ergebnisses von vier Prozent und des Ergebnisses je Aktie von mehr als sechs Prozent", sagt Zeiß. Damit sei die Aktie ein Wachstumstitel.

Auch beim Thema Fusionen und Übernahmen präsentiert sich der ­Allianz-Konzern bestens. "Das Management geht diszipliniert mit dem Geld um, ist geduldig und zahlt nicht jeden Preis für neue Unternehmen", sagt Zeiß. Darüber hinaus ist der Versicherer günstiger bewertet als der Sektor. Im LBBW Exportstrategie Deutschland landet die Aktie, weil ein Großteil der Umsätze im Ausland erwirtschaftet wird.

Im Fonds steckt auch Siemens, das sich mit einigen anderen Aktien Platz 2 in der Häufigkeitsrangliste teilt. Zeiß lobt die Entwicklung, die der Konzern in den vergangenen Jahren genommen hat. "Mit Joe Kaeser ist ein langjähriger Siemensianer am Ruder, der den Konzern kennt, erfahren im Umgang mit den Finanzmärkten ist und insofern gute Chancen hat, das Unternehmen in ruhigeres Fahrwasser zu steuern", sagt er.

Gut sei insbesondere, dass Siemens bereit gewesen ist, sich von Konzernteilen zu trennen. "Es ist immer positiv, wenn sich ein Unternehmen auf seine Kernkompetenzen beschränkt." Beim Thema Industrie 4.0, der Automatisierung und der ­digitalen Vernetzung industrieller Arbeitsvorgänge, sei Siemens Marktführer und liefere alles aus einer Hand. Dass Siemens zugleich umfassend im Ausland aktiv ist, führt zur Aufnahme in Zeiß’ Portfolio.

Dieses stellt mit seinem Fokus auf exportstarke Unternehmen eine Besonderheit unter den Fonds für deutsche Aktien dar. Mit dem DAX hat es eine geringe Ähnlichkeit. "Der LBBW Exportstrategie Deutschland zählt zur Top Ten der Fonds, die am stärksten vom deutschen Leitindex abweichen", sagt Zeiß. Mit seinen 40 Titeln ist das Portfolio relativ konzentriert, gleichzeitig achtet der Fondsmanager darauf, dass die enthaltenen Werte einigermaßen gleichmäßig verteilt sind. Für gewöhnlich sind die Sektoren Indus­trie und Gesundheit hoch gewichtet, auch die Automobilbranche spielt oft eine signifikante Rolle. Versorger, Telekommunikationsunternehmen und Banken haben dagegen nur eine geringe Bedeutung.

Die zehn beliebtesten Aktien der besten Deutschland-Fonds (pdf)

Europa
Nestlé an der Spitze

Um die beliebtesten Aktien der besten Europa-Fondsmanager zu ermitteln, hat €uro am Sonntag 20 herausragende Portfolios untersucht. Als Favorit der Anlageprofis kristallisierte sich dabei der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestlé heraus. Auf Platz 2 folgt der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser. Und den dritten Rang nimmt das spanische Softwareunternehmen Amadeus IT ein.

Alle Top-3-Titel finden sich aktuell im Candriam Equities Europe Innovation. Der Fonds der belgischen Gesellschaft konzentriert sich auf Aktien von Unternehmen mit innovativen Produkten oder Geschäfts­modellen. Das Kalkül: Ideenreiche Firmen haben die besten Voraussetzungen, um ihre Wettbewerber zu übertrumpfen und überdurchschnittlich stark zu wachsen. Besonderen Fokus legt der Fonds auf den Industrie- und IT-Sektor sowie auf Gesundheitsaktien. Ebenfalls gut vertreten sind Unternehmen aus der Nahrungsmittelbranche.

Hoch gewichtet aus diesem Segment ist Nestlé. "Der Konzern nimmt industrieweit eine Führungsrolle ein bei Themen wie Gesundheit und Wellness", sagt Antoine Hamoir, der den Fonds zusammen mit Koen ­Popleu und Geoffrey Goenen managt. "Nestlé hat sich zum Ziel gesetzt, durch Nahrung die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Darauf haben sie ihr gesamtes Unternehmen und ihre Budgets ausgerichtet", so Hamoir. Als Beispiel nennt er die Anstrengungen der Schweizer, Zucker oder Salz in ihren Produkten zu reduzieren und mehr als 3000 Rezepte abzuändern. "Nestlé hat in puncto Forschung und Entwicklung ein einzigartiges Ökosystem, das mit seiner langfristigen Ausrichtung und seiner Skalierbarkeit echte Vorteile bringt", erklärt Hamoir.

Neben dem innovativen Aspekt weist der Fondsmanager auch auf den kontrollierteren Umgang mit Kapital hin, seit Mark Schneider Konzernchef ist. "Unserer Ansicht nach hat Schneider die richtige Balance gefunden zwischen mutigen Akquisitionen, die zur Strategie Nestlés passen, Veräußerungen, wo dies nicht der Fall ist, und Aktienrückkäufen", sagt Hamoir.

Zu den Top-Positionen des Fondsmanagers zählt neben Nestlé auch der britische Konzern Reckitt Benckiser, der sich auf rezeptfreie Gesundheitsprodukte fokussiert. "Reckitt ist eines der besten, wenn nicht das beste Konsumgüterunternehmen im Hinblick auf stufenweise Innovation und Kundensegmentierung", so Hamoir. Ein gutes Beispiel sei das Fieber- und Schmerzmittel Nurofen, das es mittlerweile in vielen Darreichungsformen für jeden Kundenwunsch gebe.

Technologisch der Konkurrenz klar überlegen sei schließlich Amadeus IT. Die Spanier vertreiben IT-Lösungen für Airlines und die gesamte Touristikindustrie. "Das Unternehmen hat in den vergangenen 17 Jahren beständig Marktanteile gewonnen und war insbesondere bei großen Online-Buchungsportalen wie Expedia und Priceline erfolgreich, die hohe technologische Anforderungen stellen", so Hamoir.

Aufgrund rechtlicher Vorgaben weist Candriam darauf hin, dass es sich bei den Einschätzungen des Fondsmanagers nicht um Kaufempfehlungen handelt.

Die zehn beliebtesten Aktien der besten Europa-Fonds (pdf)

Global
Visa am beliebtesten

Da gibt es keine Zweifel: Die Aktie des amerikanischen Finanzdienstleisters Visa steht bei Fondsmanagern hoch im Kurs. Gleich in acht von 20 untersuchten Portfolios befindet sich der Titel unter den Topwerten. Selbst der Softwareriese Microsoft und die Google-Mutter Alphabet kommen an diese Beliebtheit nicht heran. Deren Anteilscheine sind in jeweils sechs Fonds hoch gewichtet und teilen sich damit Platz 2.

Dass die Visa-Aktie so gemocht wird, kommt nicht von ungefähr. Denn der Titel verzeichnete in den vergangenen fünf Jahren ein Kurs­plus von mehr als 220 Prozent auf Eurobasis. Seit das Unternehmen vor gut zehn Jahren an die Börse gegangen ist, hat sich der Kurs sogar mehr als verzehnfacht.

Den Amerikanern ist es gelungen, ein globales Netz an Finanzdiensten zu spannen und eine starke Marke aufzubauen. "Visa ist das weltweit größte Unternehmen im Bereich der elektronischen Zahlungsabwicklung", sagt Christian Schneider. Er managt den Allianz Global Equities Unconstrained und nach derselben Strategie auch den Allianz Interglobal (ISIN: DE 000 847 507 0). Mit den Fonds investiert er in Unternehmen, die ein nachhaltiges Ertragswachstum aufweisen und über hohe Markteintrittsbarrieren verfügen.

Dabei hat er einen langfristigen Anlagehorizont - im Schnitt hält er eine Aktie mehr als fünf Jahre - und orientiert sich bei der Titelauswahl an keinem Vergleichsindex. Ins Portfolio kommen nur rund 30 Aktien, die nach Schneiders Ansicht das beste Verhältnis von Wachstum, Qualität und Bewertung aufweisen.

Bereits seit 2011 ist Schneider mit dem Allianz Global Equity Uncon­strained in Visa investiert. "Zu dieser Zeit waren die Aktien der großen Zahlungsdienstleister Visa, Mastercard und American Express stark unter Druck, da in den USA eine Regulierung diskutiert - und schließlich eingeführt - wurde, die die Kosten von Karten und elektronischen Zahlungen für die Einzelhändler senken sollte." Das habe Druck auf die Aktien ausgeübt, sodass diese im historischen Vergleich sehr günstig bewertet waren. "Da wir damals der Auffassung waren, dass die Regulierung eher die kartenausgebenden Banken und nicht die ,Networks‘ treffen würde, nutzten wir die Gelegenheit, eine große Position in Visa aufzubauen", so Schneider.
Als wesentlichen Grund für den Titelaufbau und -erhalt nennt der Fondsmanager, dass die Industrie über zwei sehr nachhaltige Wachstumstreiber verfüge: "Das ist erstens eine stetige Verschiebung von Cash hin zu elektronischen Bezahlmethoden, auch verstärkt via Smartphone. Und zweitens begünstigt der Trend hin zum Onlinehandel auf natürliche Weise elektronische Zahlungsformen." Da neben Visa nur Mastercard entsprechende Dienste weltweit und länderübergreifend anbiete, sei der Wettbewerb nicht allzu intensiv, was den Akteuren eine hohe Profitabilität ermögliche.

Interessant ist, dass im Portfolio des Allianz Global Equity Unconstrained zudem eine Aktie hoch gewichtet ist, die auch zu den Favoriten bei den Europa-Aktienfonds zählt: Reckitt Benckiser. Dieses Unternehmen scheint also durchaus auch ins Beuteschema globaler Aktienfondsmanager zu passen.

Die zehn beliebtesten Aktien der besten Global-Fonds (pdf)

Investieren:
Fonds oder Einzelaktie?

Wer langfristig Vermögen aufbauen will, kommt an Aktien als renditestarker Anlageklasse kaum vorbei. Doch was ist sinnvoller: eine Investition in Einzelwerte oder in einen Fonds? Beide Wege haben ihr Für und Wider. An dieser Stelle seien die Vor- und Nachteile kurz aufgelistet.

Kosten
Die Verwaltung von Vermögen in einem Fonds kostet Geld. Während sich Ausgabeaufschläge bei Onlinebrokern häufig noch umgehen lassen, belastet doch zumindest die jährliche Verwaltungsgebühr das Fondsvermögen und damit die Rendite. Bei Aktienfonds fallen in der Regel Kosten zwischen 1,5 und zwei Prozent pro Jahr an. Diese Ausgaben sparen sich Anleger, die in Einzel­aktien investieren. Doch auch bei ihnen können kleine Investmentbeträge und häufige Umschichtungen des Depots zu hohen prozentualen Kosten führen.

Risiken und Chancen
Wer Einzelaktien kauft, hat die Kon­trolle darüber, welche Unternehmen sich in seinem Depot befinden. Das ist bei einem breit gestreuten Fonds nicht möglich. Der wird möglicherweise auch Titel enthalten, von denen man selbst die Finger lassen würde. Das muss kein Nachteil sein, denn ein Fonds ist nach dem Prinzip der Risikostreuung aufgebaut. Er verteilt das Vermögen über viele Aktien und versucht so, Klumpenrisiken zu vermeiden. Typischerweise erreicht er damit eine stabilere Wertentwicklung als eine Anlage, die auf wenige Aktien setzt. Der Nachteil: Durch die breite Streuung werden hohe Wertzuwächse in bestimmten Einzelwerten oder Sektoren "wegdiversifiziert". Von denen könnte ein Anleger mit speziellem Fokus und den entsprechenden Einzelaktien profitieren.

Emotionen
Wer Aktien einzelner Unternehmen kauft, läuft Gefahr, sich mit ihnen zu ­einem gewissen Grad zu identifizieren. Hat der Anleger dann einen Verlierer­titel im Depot, fällt es ihm schwer, die Reißleine zu ziehen. Oft wird das Risiko, an eine Verliereraktie zu geraten, unterschätzt. So gibt es Untersuchungen, wonach nur etwa 20 Prozent der Aktien 80 Prozent der Rendite eines Index erwirtschaften. Anders herum ausgedrückt: Mit der Mehrzahl der Aktien ist langfristig kaum etwas zu holen. Gewinneraktien zu finden, erfordert Wissen, ständige Beschäftigung und (Verkaufs-)Disziplin. Wer das nicht aufbringt, ist mit einem Fonds meist besser bedient.






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