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aktualisiert: 12.08.2020 22:51

DAX schließt über 13.000-Punkte-Marke -- US-Anleger risikofreudiger -- Tesla kündigt Aktiensplit an -- Lyft brechen Umsätze weg -- Ceconomy baut Stellen ab -- E.ON, TUI, EVOTEC im Fokus

Folgen
Knorr-Bremse-CEO Eulitz geht. Uber könnte Betrieb in Kalifornien aussetzen. Fed-Notenbanker erwartet keine rasche Belebung der Wirtschaftsaktivität. Frankfurt bringt sich für Europazentrale von TikTok ins Spiel. Liberty kauft Sunrise Communications - freenet dient Aktien an. BKA fahndet öffentlich nach Ex-Vertriebsvorstand von Wirecard.
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Marktentwicklung


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Der deutsche Aktienmarkt zog am Mittwoch an.

Der DAX konnte sich nach einem anfänglichen Minus in die Gewinnzone vorarbeiten und beendete die Sitzung 0,86 Prozent stärker bei 13.058,63 Zählern. Kurzzeitig knackte der Leitindex auch die 13.100er-Marke. Auch der TecDAX konnte seine frühen Verluste abschütteln und schloss 0,75 Prozent höher bei 3.104,32 Punkten.

Bilanzvorlagen prägten auch zur Wochenmitte das Handelsgeschehen. Vorbörslich präsentierten mitunter E.ON, EVOTEC und Bechtle ihre Zahlenwerke zum zweiten Quartal 2020.

Im Hintergrund schwelt zwar der Streit zwischen China und den USA weiter. Außerdem fehlt weiterhin eine Einigung in der US-Politik auf ein neues Corona-Konjunkturprogramm. Trotzdem lieferte die Wall Street gute Vorgabnen und stützte somit auch den deutschen Aktienmarkt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Anleger in den USA anscheinend fest mit einer Einigung auf neue Coronahilfen rechnen.

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Europas Märkten legten am Mittwoch kräftig zu.

Der EuroSTOXX 50 war zwar tiefer gestartet, bis zum Handelschluss konnte er jedoch ins Plus drehen und um 0,93 Prozent auf 3.363,18 Punkte zulegen.

Gut aufgenommen wurde der Anstieg der Industrieproduktion in der Eurozone um 9,1 Prozent im Juni. Zwar war der Zuwachs marginal kleiner als erwartet, aber trotzdem signalisierten die Daten eine deutliche Belebung.

Unterstützung kam zudem von einer starken Wall Street. In den USA ist die Inflation nach jüngsten Daten stark gestiegen, was die Fed unter Druck setzen könnte. Auch die festgefahrene Situation in den USA zwischen Demokraten und Republikanern hinsichtlich des Konjunkturprogrammes sowie die Spannungen der weltgrößten Volkswirtschaft mit China blieben im Anlegerfokus.

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Die US-Börsen präsentierten sich am Mittwoch freundlich.

Zur Eröffnung notierte der Dow Jones bereits höher und stieg bis zuletzt auf 27.976,84 Punkte, was einem Zuschlag von 1,05 Prozent gleichkam. Auch der Techwerteindex NASDAQ Composite legte nach den jüngsten Verlusten um 2,13 Prozent auf 11.012,24 Zähler zu.

Stützend wirkten sinkende Corona-Neuinfektionszahlen in den USA. Hauptthema blieben jedoch die schwierigen Verhandlungen von Republikaner und Demokraten um ein neues US-Konjunkturprogramm. Hier rechnen Marktteilnehmer fest mit einer Einigung und zeigen sich deshalb wieder risikofreudig, insbesondere da inzwischen auch Vertreter der US-Notenbank Druck in Richtung einer Einigung gemacht haben. "Sollte es keine Einigung geben, dann ist mit einer raschen Korrektur der Märkte zu rechnen", kommentierte Analyst Nicholas Brooks von Intermediate Capital Group gegenüber der dpa. Die im Juli überraschend stark gestiegenen US-Verbraucherpreise nahmen kaum Einfluss auf das Handelsgeschehen.

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An den Börsen in Fernost war die Stimmung am Mittwoch durchwachsen.

In Tokio notierte der Nikkei zum Handelsende 0,41 Prozent im Plus bei 22.843,96 Punkten. Hier stützte der schwächere Yen die Kurse gegen den allgemeinen Negativtrend in Fernost.

Auf dem chinesischen Festland verlor der Shanghai Composite letztendlich 0,63 Prozent auf 3.273,75 Indexpunkte. Daneben konnte der Hang Seng in Hongkong seine Verluste abschütteln und kletterte bis zum Handelsende 1,42 Prozent auf 25.244,02 Punkte hoch.

Die Sackgasse bezüglich des US-Konjunkturprogramms belastete auch die Anlegerstimmung in Asien. Gleichermaßen wirkten sich die fortbestehenden Spannungen zwischen China und den USA negativ aus. Außerdem enttäuschte das Niveau neuer Bankkredite, das im Juli gesunken ist.

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