Wechseln Sie zum Testsieger und sichern Sie sich bis zu 4.000 € Prämie für Ihr Fondsdepot!-w-
02.12.2021 22:20

Top-Analyst: Apples AR-Brille wird leistungsstärker als ein iPhone

Neue Gerüchte: Top-Analyst: Apples AR-Brille wird leistungsstärker als ein iPhone | Nachricht | finanzen.net
Neue Gerüchte
Folgen
Schon seit einiger Zeit kursieren Gerüchte darüber, dass Apple für "the next big thing" an mindestens einem AR-Headset arbeitet. Der Konzern hält sich wie immer bedeckt, auf eine offizielle Produktvorstellung warteten Fans bislang vergeblich. Das dürfte sich im kommenden Jahr allerdings ändern, glaubt der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo.
Werbung
• Ming-Chi Kuo erwartet Vorstellung von Apples AR-Brille Ende 2022
• Rechenleistung des AR-Gadgets soll der eines Mac entsprechen
• Wohl kein iPhone für Betrieb nötig

Wenn Analyst Ming-Chi Kuo von TFI Asset Management etwas zu den geplanten Produkten von Apple sagt, hört ihm fast jeder gebannt zu. Denn seine Worte haben Gewicht: In der Vergangenheit lag Kuo mit seinen Prognosen oft richtig, die laut "CNBC" meist auf einer Analyse der Zuliefererketten von Apple basieren. Auch jetzt hat sich der bekannte Analyst wieder zu Wort gemeldet - und zwar mit Neuigkeiten zu Apples geplanter AR-Brille, die schon länger die Gerüchteküche zum Brodeln bringt. Wie "CNBC" und "9to5Mac" übereinstimmend berichten, geht Ming-Chi Kuo in einer Mitteilung an Kunden davon aus, dass das AR-Gerät im kommenden Jahr vorgestellt werden und über eine in diesem Segment bis dato beispiellose Rechenleistung verfügen wird.

Ming-Chi Kuo: Apples AR-Brille kommt Ende 2022

Laut Kuos Prognose wird das AR-Headset aus dem Hause Apple im vierten Quartal 2022 seinen Launch feiern und mit zwei Prozessoren ausgestattet sein. "Der stärkere Prozessor wird eine ähnliche Rechenleistung wie der M1 für Mac haben, wohingegen der schwächere Prozessor sich um die Sensoren-bezogene Verarbeitung kümmern wird", schreibt der Analyst laut "9to5Mac". Den M1 hatte Apple eigens für seine Mac-Computer entwickelt und dabei bei Performance und Akkulaufzeit bessere Ergebnisse erzielt als mit Chips von Intel, die zuvor verbaut waren. Erst im Herbst stellte der iKonzern mit dem M1 Pro und dem M1 Max die bisher leistungsstärksten Versionen des hauseigenen Chips vor.

Bei der geplanten AR-Brille sollen der starke Prozessor sowie die große Rechenleistung zum einen dabei helfen, dass sich das Gadget von der Konkurrenz abhebt. Denn auch von Meta wird im kommenden Jahr eine AR-Brille erwartet. Zum anderen sei die Rechenleistung laut Kuo aber auch nötig, damit die zwei Micro-OLED-Displays mit 4K-Auflösung, die seiner Meinung nach bei der AR-Brille verbaut sein werden, korrekt ausgesteuert werden könnten. Denn dies benötige eine höhere Rechenleistung, als etwa das iPhone sie biete. Wie der Experte laut "9to5Mac" vorrechnet, brauche das AR-Headset zur Darstellung der Augmented Reality sechs bis acht optische Module, die simultan laufen, während es beim iPhone nur bis zu drei seien. Der starke Prozessor mache daneben aber auch VR-Anwendungen möglich.

Da die AR-Brille von Apple somit selbst so leistungsstark wie ein Mac und leistungsstärker als ein iPhone sein wird, dürfte sie laut Kuo auch ohne Verbindung zu einem Smartphone oder Computer rechenintensive Aufgaben lösen können und die verschiedensten Anwendungen unterstützen. In früheren Gerüchten hieß es noch, dass - ähnlich wie bei der Apple Watch - eine Verbindung zum iPhone benötigt werde, damit die AR-Brille funktioniert. Ein Indiz, dass dies doch nicht der Fall sein wird, liefert auch das WLAN-Modul mit WiFi 6E-Standard, das laut "Notebookcheck" ebenfalls in der Brille integriert sein soll und diese drahtlos mit Bildinhalten versorgen könnte. Dennoch dürfte die Brille laut Kuo als Zubehör für das iPhone vermarktet werden, wie "CNBC" schreibt. Laut "MacRumours" glaubt der Analyst jedoch auch, dass das AR-Headset ein erster Schritt auf dem Weg sein wird, das iPhone innerhalb von zehn Jahren vollständig zu ersetzen.

So teuer könnte die Apple-Brille werden

Auch Apple-Kenner Mark Gurman äußerte sich kürzlich zur Apple-Brille, die intern "Project Cambria" heißen soll. Auch er sagte laut "9to5Mac", dass ein erstes Headset von Apple 2022 auf den Markt kommen und wohl autark funktionieren werde. "Ich könnte mir vorstellen, dass Apple das Headset im Rahmen seiner Worldwide Developer Conference 2022 ankündigt und den Fokus bei diesem Event auf die Entwicklung von AR- und VR-Apps legt. Dann könnte [Apple] das Produkt im Spätjahr oder 2023 ausliefern", so Gurman laut dem Newsportal. Das Gerät dürfte laut Gurman "sowohl über AR- als auch über VR-Fähigkeiten" verfügen und "fortschrittliche Chips, Displays, Sensoren" haben. Anders als Kuo sprach er auch über den vermutlichen Preis des Gadgets und bezeichnete es als "kostspielig". Laut "9to5Mac" ist in anderen Gerüchten von Preisen um die 3.000 US-Dollar die Rede.

Neben dem teuren und leistungsstarken Headset, das sowohl Augmented Reality als auch Virtual Reality beherrscht, dürfte Apple allerdings auch noch an einer reinen AR-Brille arbeiten, die dann womöglich günstiger werden könnte. Doch auf diese müssen sich Apple-Fans wohl noch länger gedulden. Erst "Jahre in der Zukunft werden wir ein wahres, ausschließliches AR-Headset sehen", so Gurman.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: 1000 Words / Shutterstock.com, Anton_Ivanov / Shutterstock.com

Nachrichten zu Apple Inc.

  • Relevant
    +
  • Alle
    +
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Apple Inc.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
05.01.2022Apple NeutralGoldman Sachs Group Inc.
13.12.2021Apple KaufenDZ BANK
08.12.2021Apple OverweightMorgan Stanley
08.12.2021Apple NeutralGoldman Sachs Group Inc.
07.12.2021Apple Market-PerformBernstein Research
13.12.2021Apple KaufenDZ BANK
08.12.2021Apple OverweightMorgan Stanley
24.11.2021Apple BuyUBS AG
23.11.2021Apple OverweightJP Morgan Chase & Co.
29.10.2021Apple KaufenDZ BANK
05.01.2022Apple NeutralGoldman Sachs Group Inc.
08.12.2021Apple NeutralGoldman Sachs Group Inc.
07.12.2021Apple Market-PerformBernstein Research
24.11.2021Apple NeutralGoldman Sachs Group Inc.
09.11.2021Apple NeutralGoldman Sachs Group Inc.
21.04.2021Apple SellGoldman Sachs Group Inc.
19.11.2020Apple SellGoldman Sachs Group Inc.
30.10.2020Apple SellGoldman Sachs Group Inc.
14.10.2020Apple SellGoldman Sachs Group Inc.
16.09.2020Apple SellGoldman Sachs Group Inc.

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Apple Inc. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub
Werbung

Heute im Fokus

DAX schließt tiefer -- Microsoft kauft Activision -- Siemens verkauft Yunex -- Goldman Sachs verfehlt Erwartungen -- Vonovia will Dividende erhöhen -- AUTO1, CureVac im Fokus

Zweitimpfung bei Johnson & Johnson nötig. BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea legt Fokus auf Erdgasgeschäft. Flughafen Wien erwartet 2022 Turnaround. Elon Musk kommt Mitte Februar erneut nach Deutschland. Covestro erwirbt restliche Anteile an Japan Fine Coatings. Nordex verzeichnet 2021 deutlich mehr Auftragseingänge. Daimler Truck steigert Absatz 2021 um ein Fünftel.

Umfrage

Haben Sie Verständnis für Menschen, die gegen die Corona-Politik demonstrieren?

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln