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aktualisiert: 17.09.2019 22:02
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DAX schließt wenig verändert -- Wall Street schließt etwas fester -- ZEW-Index erholt -- Siemens übernimmt PSE -- Brüssel erlaubt RWE/E.ON-Deal unter Auflagen -- WeWork, Zalando, Apple im Fokus

Beispielloser Rechtsstreit um Parlamentspause in London. Haniel will sich in jedem Fall von METRO verabschieden. AB InBev will Asiensparte für knapp 5 Milliarden Dollar an Börse bringen. Saudi Aramco stellt Kunden wohl auf Verzögerungen ein. Sony will Halbleitersparte trotz Druck von Investor behalten. CANCOM denkt anscheinend über Offerten möglicher Käufer nach.

Marktentwicklung


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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Dienstag überwiegend auf rotem Terrain.

Der DAX eröffnete mit einem marginalen Abschlag, reduzierte seine Verluste aber bis zum Handelsende: Schlussendlich ging er 0,06 Prozent tiefer bei 12.372,61 Punkten in den Feierabend. Der TecDAX pendelte zunächst um sein Vortagesniveau, drehte vorübergehend klar ins Minus. Zum Börsenschluss wies er ein kleines Plus von 0,19 Prozent bei 2.879,87 Zählern aus.

Die Blicke richteten sich weiterhin nach Saudi-Arabien. Nach den Angriffen auf Ölförderanlagen am Wochenende zeigten sich Anleger insbesondere über eine mögliche Eskalation zwischen Teheran und Washington besorgt. Hinzu kamen negative Vorgaben aus Asien.

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Die europäischen Börsen zeigten sich am Dienstag einigermaßen stabil.

Der EuroSTOXX 50 startete marginal tiefer und tendierte weiterhin seitwärts. Der Index schloss 0,09 Prozent stärker bei 3.521,72 Einheiten.

Anleger hielten sich vor dem morgigen Leitzinsentscheid der US-Notenbank noch zurück. "Das Warten auf die US-Notenbank lähmt den Handel", so ein Marktteilnehmer gegenüber Dow Jones. Hinzu kam die Unsicherheit, die von dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran ausgelöst wird.

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Die US-Börsen zeigten sich vor dem Leitzinsentscheid wenig bewegt.

Der Dow Jones pendelte im Dienstagshandel um die Nulllinie und schloss am Ende mit einem Mini-Plus von 0,11 Prozent bei 27.105,91 Punkten. Der Techwerteindex NASDAQ Composite gab zur Handelseröffnung mit minus 0,67 Prozent bei 8.121,64 Punkten deutlicher ab, schaffte im Verlauf aber den Sprung in die Gewinnzone und ging mit einem Aufschlag von 0,40 Prozent bei 8.186,02 Zählern in den Feierabend.

Dass der US-Präsident versichert hat, nicht in den Krieg gegen den Iran ziehen zu wollen, entschärfte das Thema rund um die Attacke auf Ölgigant Saudi Aramco etwas. Vielmehr richteten sich die Blicke der Börsianer auf die nahende Leitzinssitzung der US-Notenbank. Die knappe Mehrheit rechnet mit einer weiteren Senkung.

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An den Börsen in Fernost ging es am Dienstag überwiegend bergab.

Nachdem die Börse in Japan am Montag feiertagsbedingt geschlossen blieb, legte der Leitindex Nikkei letztlich um 0,06 Prozent auf 22.001,32 Punkte zu.

In China wies der Shanghai Composite einen Abschlag von 1,74 Prozent auf 2.978,12 Zähler aus. In Hongkong gab der Hang Seng 1,23 Prozent auf 26.790,24 Einheiten nach.

Im Mittelpunkt stand die Krise zwischen den USA und dem Iran. Die Furcht vor einer weiteren Ausweitung hatte die Märkte weiter im Griff. Hintergrund sind Angriffe auf Ölförderanlagen in Saudi-Arabien am Wochenende. "Die ruhigen Töne aus Saudi-Arabien lassen hoffen, dass die Situation bewältigt werden kann, zumal darauf verzichtet wurde, andere OPEC-Länder um eine kurzzeitige Erhöhung der Öl-Fördermenge zu bitten, um die Ausfälle zu kompensieren", sagte AxiTrader-Stratege Stephen Innes gegenüber Dow Jones.

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