aktualisiert: 23.09.2020 22:03

DAX schließt über 12.600-Punkte-Marke -- Dow knickt ein -- Aurora Cannabis mit Milliardenverlust -- Tesla bestätigt Jahresziele -- Nike steigert Gewinn -- NIkola, Daimler, Siemens,Fresenius im Fokus

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Twitter, Facebook & Co: US-Regierung legt Gesetz zu Regeln für Online-Plattformen vor. Zunehmende Nachfrage nach Corona-Tests bringt Centogene durch die Krise. Johnson & Johnson beginnt letzte Testphase mit COVID-19-Impfstoff. Streit über Stellenabbau bei MAN eskaliert. Deutsche Post und Verdi einigen sich auf Tarifvereinbarung. Palantir-IPO: Palantir startet am 30. September an der Börse.
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Zur Wochenmitte konnte der deutsche Aktienmarkt Gewinne verzeichnen.

Der DAX startete stärker in den Handel und hielt sich auch anschließend im Plus. Nachdem er zwischenzeitlich die 12.800-Punkte-Marke erklimmen konnte, musste er einen Teil seiner Gewinne bis zum Handelsende wieder abgeben und schloss mit plus 0,39 Prozent bei 12.642,97 Einheiten. Für den TecDAX ging es ebenfalls bereits zur Börseneröffnung aufwärts und auch im weiteren Verlauf notierte er fester. Er beendete den Handel mit plus 0,44 Prozent bei 3.040,91 Zählern.

"Nach dem fulminanten Kursrutsch vom Montag befinden sich nach wie vor Schnäppchenjäger auf der Pirsch", gab dpa den Marktexperten Timo Emden vom Emden Research wieder. Der Kursrutsch vom Wochenauftakt steckte Anlegern zwar noch in den Knochen, doch so langsam sickerte die Erkenntnis durch, dass die Panik zum Wochenstart etwas übertrieben gewesen sei. Unterstützung lieferten am Mittwoch zudem überraschend robuste Konjunkturdaten aus der Industrie. Anleger blieben angesichts der weiterhin bestehenden Unsicherheit aber nach wie vor fluchtbereit: "Die Angst, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, bleibt bei den Anlegern groß", so Marktexperte Thomas Altmann gegenüber dpa.

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Die europäischen Aktienmärkte setzten ihre freundliche Tendenz am Mittwoch fort.

Der EuroSTOXX 50 zeigte sich zum Handelsbeginn in der Gewinnzone und konnte sein Plus im Verlauf weiter ausbauen. Letztlich stand dann ein Zuwachs von 0,51 Prozent auf 3.180,11 Indexeinheiten an der Tafel.

Anleger sprachen davon, dass sich die Erholung nach den heftigen Verlusten zum Wochenstart fortsetzte. Unterstützung erhielten die Märkte von Einkaufsmanagerindizes aus dem verarbeitenden Gewerbe in der Eurozone. Dennoch bleibt unsicher, ob die Erholung von Dauer sein wird: "Die Belastungsfaktoren bleiben hoch", kommentierte ein Marktteilnehmern gegenüber Dow Jones. So bleiben die Neuinfektionszahlen hoch, die Brexit-Verhandlungen gehen nur zögerlich voran, und auch die US-Präsidentschaftswahlen rücken stärker in den Blick der Anleger.

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Am Mittwoch verzeichnete die Wall Street Verluste.

Der Dow Jones eröffnete die Sitzung 0,46 Prozent im Plus bei 27.413,60 Punkten, fiel im Verlauf aber auf rotes Terrain zurück. Er schloss 1,92 Prozent schwächer bei 26.763,13 Zählern. Der NASDAQ Composite startete daneben 0,12 Prozent tiefer bei 10.950,82 Zählern und rutschte noch deutlicher ins Minus. Zuletzt gab er 3,02 Prozent auf 10.632,99 Einheiten nach.

Die Unsicherheit am Markt bleibt weiterhin hoch. Vor allem in Europa sorgen steigende Infektionszahlen für neue Einschränkungen. Die Weltwirtschaft erholt sich nur langsam und könnte durch eine neue Corona-Welle weiter gebremst werden.

Daneben rückte auch der US-Präsidentschaftswahlkampf stärker in den Fokus der Anleger. Im Zuge dessen fürchten Marktteilnehmer auch die Verschärfung des US-chinesischen Konflikts.

Derweil hat sich die Aktivität in der US-Wirtschaft im September verlangsamt. Der von IHS Markit erhobene Sammelindex fiel von 54,6 Punkten im Vormonat auf 54,4.

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Am Mittwoch zeigten sich die asiatischen Indizes kaum bewegt.

In Japan notierte der Nikkei nach der mehrtägigen Feiertagspause minimal tiefer (-0,06 Prozent) bei 23.346,49 Zählern.

Auf dem chinesischen Festland zeigte sich der Shanghai Composite letztlich mit einem minimalen Plus von 0,17 Prozent bei 3.279,71 Punkten. In Hongkong präsentierte sich der Hang Seng schlussendlich ebenfalls mit einem kleinen Aufschlag von 0,11 Prozent bei 23.742,51 Indexpunkten.

Fehlende Impulse sorgten für einen ruhigen Handelstag in Asien. Darüber hinaus blieben die Belastungsfaktoren die gleichen: Keine Fortschritte im US-chinesischen Handelsstreit, keine Einigung über ein weiteres US-Konjunkturpaket und steigende Fallzahlen von Corona-Patienten.

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01:00
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23.09.2020
01:00
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1&1 Drillisch AG19,12
0,37%
1&1 Drillisch Jahreschart
adidas281,10
0,00%
adidas Jahreschart
Adobe Inc.410,45
0,31%
Adobe Jahreschart
Air Liquide S.A.134,35
2,91%
Air Liquide Jahreschart
Alphabet A (ex Google)1368,20
0,97%
Alphabet A (ex Google) Jahreschart
ams AG19,72
-0,40%
ams Jahreschart
Apple Inc.96,90
-1,12%
Apple Jahreschart
Atos SE65,76
-2,11%
Atos Jahreschart
Aurora Cannabis4,04
-0,05%
Aurora Cannabis Jahreschart
Bank of America Corp.20,96
4,15%
Bank of America Jahreschart
BBVA SA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria)2,42
1,64%
BBVA Jahreschart
Bentley Systems Inc Registered ShsBentley Systems Jahreschart
Bentley Systems Inc Registered Shs -B-29,86
0,13%
Bentley Systems B Jahreschart
Berkshire Hathaway Inc. B179,60
0,90%
Berkshire Hathaway Jahreschart
BMW AG63,84
-0,41%
BMW Jahreschart
Brenntag AG54,82
0,48%
Brenntag Jahreschart
BVB (Borussia Dortmund)4,52
1,53%
BVB (Borussia Dortmund) Jahreschart
BYD Electronic Co Ltd4,08
-3,55%
BYD Electronic Jahreschart
Centogene10,15
1,70%
Centogene Jahreschart
Citigroup Inc.37,59
1,76%
Citigroup Jahreschart
Commerzbank4,60
3,16%
Commerzbank Jahreschart
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0,65%
Continental Jahreschart
Credit Suisse (CS)10,49
-1,22%
Credit Suisse (CS) Jahreschart
Daimler AG48,28
1,00%
Daimler Jahreschart
Deutsche Bank AG8,10
1,45%
Deutsche Bank Jahreschart
Deutsche Börse AG137,85
0,47%
Deutsche Börse Jahreschart
Deutsche Post AG40,43
-0,27%
Deutsche Post Jahreschart
Deutsche Telekom AG13,42
-0,52%
Deutsche Telekom Jahreschart
Engie (ex GDF Suez)11,33
1,39%
Engie (ex GDF Suez) Jahreschart
EVOTEC SE23,10
-1,24%
EVOTEC Jahreschart
Facebook Inc.234,40
0,62%
Facebook Jahreschart
Fresenius SE & Co. KGaA (St.)34,51
1,38%
Fresenius Jahreschart
Halma PLC26,74
-0,52%
Halma Jahreschart
HELLA GmbH & Co. KGaA42,24
0,24%
HELLA Jahreschart
Johnson & Johnson122,00
-0,39%
JohnsonJohnson Jahreschart
JPMorgan Chase & Co.87,08
1,06%
JPMorgan ChaseCo Jahreschart
Knaus Tabbert61,00
0,49%
Knaus Tabbert Jahreschart
Lufthansa AG8,39
5,01%
Lufthansa Jahreschart
MAN40,40
-0,25%
MAN Jahreschart
MarketAxess Holdings Inc.476,90
-0,08%
MarketAxess Jahreschart
Nike Inc.109,28
0,64%
Nike Jahreschart
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-0,27%
Novartis Jahreschart
OMV AG21,78
-0,46%
OMV Jahreschart
OSRAM AG51,08
0,16%
OSRAM Jahreschart
Palantir8,19
-0,29%
Palantir Jahreschart
PUMA SE81,78
1,56%
PUMA Jahreschart
RELX PLC (ex Reed Elsevier)18,10
-1,50%
RELX Jahreschart
Salesforce211,45
0,79%
Salesforce Jahreschart
SAP SE125,48
-0,18%
SAP Jahreschart
ServiceNow Inc431,10
0,65%
ServiceNow Jahreschart
Shop Apotheke Europe NV149,60
-2,73%
Shop Apotheke Europe NV Jahreschart
Siemens AG109,36
0,26%
Siemens Jahreschart
Silvergate Capital Corporation Registered Shs -A-16,50
3,13%
Silvergate Capital A Jahreschart
SMA Solar AG38,44
1,53%
SMA Solar Jahreschart
Snowflake232,70
0,74%
Snowflake Jahreschart
Suez Environnement Company15,64
0,19%
Suez Environnement Company Jahreschart
Suez SA (spons. ADRs)7,60
0,00%
Suez Jahreschart
Telefonica S.A.3,08
3,43%
Telefonica Jahreschart
Tesla351,00
-3,91%
Tesla Jahreschart
TUI3,50
5,71%
TUI Jahreschart
Twitter41,56
0,24%
Twitter Jahreschart
UBS10,46
0,00%
UBS Jahreschart
United Internet AG32,17
-0,19%
United Internet Jahreschart
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Veolia Environnement Jahreschart
Vodafone Group PLC1,25
2,25%
Vodafone Group Jahreschart
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Volkswagen (VW) St Jahreschart
Vontobel AG (N)47,98
0,00%
Vontobel Jahreschart
WACKER CHEMIE AG91,32
2,33%
WACKER CHEMIE Jahreschart
Wacker Neuson SE17,50
1,51%
Wacker Neuson Jahreschart
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2,61%
Wirecard Jahreschart
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0,00%
Zoom Video Communications Jahreschart

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