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aktualisiert: 03.06.2021 22:07

DAX schließt fester -- Dow letztlich kaum verändert -- GM stellt besseres Vorsteuerergebnis in Aussicht -- ADP-Bericht viel besser als gedacht -- Nordex, BASF, Bitcoin, AUTO1, BMW, Prosus im Fokus

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DWS bietet anscheinend auf Vermögensverwaltung von NN Group. United Airlines bestellt 15 Überschalljets bei Boom Supersonic. Continental-Vorständin: Software-Experten auch in eigenen Reihen suchen. Tesla reicht neue Antragsunterlagen für Fabrikbau ein. EuGH unterstützt Tesco-Mitarbeiter im Streit um gleichen Lohn. Twitter startet Abo-Angebot.
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Der deutsche Leitindex konnte am Donnerstag letztlich zulegen.

Zwar hatte der DAX seinen anfänglichen Verlust zunächst vergrößert und war zeitweise sogar unter die Marke von 15.500 Punkten gefallen. Doch dann konnte er im weiteren Verlauf ins Plus drehen. Zum Handelsende stand schlussendlich ein Zuwachs um 0,19 Prozent bei 15.632,67 Punkten auf der Kurstafel. Dagegen fiel der TecDAX nach einem freundlichen Start in die Verlustzone und schloss 0,26 Prozent tiefer bei 3.354,63 Zählern.

Zunächst hatte der DAX den Tag überwiegend mit leichten Verlusten bestritten, doch ab dem Nachmittag ging es nach positiven ausgefallenen US-Daten langsam aufwärts.

In den USA waren sowohl die ADP-Beschäftigungsdaten aus dem Privatsektor als auch die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe besser ausgefallen als von Ökonomen erwartet. Die damit verbundene Hoffnung auf einen Konjunkturaufschwung gewichteten die Anleger stärker als Inflationsgefahren und die Sorge vor früheren Zinserhöhungen, hieß es am Markt.

Dabei half dem DAX auch der zuletzt im Vergleich zum Dollar deutlich unter Druck gekommene Euro, da bei einer günstigeren Gemeinschaftswährung Börsianer den hiesigen Unternehmen größere Exportchancen außerhalb der EU beimessen. Als Stütze erwiesen sich zudem wie schon in den Tagen zuvor die sehr festen Autowerte.

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Die europäischen Aktienmärkte präsentierten sich am Donnerstag schwächer.

Der EuroSTOXX 50 war nahezu unverändert in den Handel eingestiegen und gab anschließend nach. Letztlich ging er mit einem Verlust von 0,23 Prozent bei 4.079,24 Punkten in den Feierabend.

Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im Mai deutlich aufgehellt, wie der Einkaufsmanagerindex von IHS Markit zeigt. Dieser stieg auf den höchsten Stand seit drei Jahren, was die Stimmung der Anleger jedoch nicht merklich beeinflusst.

Am Nachmittag wurde mit dem ADP-Arbeitsmarktbericht für die USA ein interessanter Datensatz veröffentlicht. Wie aus dem Bericht hervorgeht, ist die Beschäftigtenzahl ex Agrar im Mai viel stärker gewachsen als erwartet. Auch die Zukunft der Geldschwemme in den USA steht im Blick: Patrick Harker, Präsident der Federal Reserve Bank of Philadelphia, rief zu einem Nachdenken über ein Abschmelzen der Stimulierungsmaßnahmen auf.

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Die US-Börsen zeigten sich am Donnerstag zurückhaltend.

Der Dow Jones hatte mit einem kleinen Minus eröffnet und tendierte auch im weiteren Verlauf eher seitwärts. Letztlich beendete der US-Leitindex den Handel nur 0,07 Prozent leichter bei 34.577,04 Punkten. Dagegen baute der NASDAQ Composite seinen anfänglichen Verlust aus und schloss 1,03 Prozent tiefer bei 13.614,51 Zählern.

Jüngste Konjunkturdaten signalisierten zwar Gutes für die US-Wirtschaft, verstärkten damit aber auch die Inflations- und Zinssorgen der Anleger.

Laut Analystin Sophie Griffiths vom Broker Oanda blickten die Anleger mit Sorge auf einen Schwung von US-Wirtschaftsdaten. Veröffentlicht wurde der private Jobbericht des Dienstleisters ADP, der starke Signale für den offiziellen Arbeitsmarktbericht am Freitag sendete. Der vielbeachtete ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor fiel ebenfalls stark aus.

Laut dem ADP-Bericht hat der US-Privatsektor im Mai fast eine Million und damit deutlich mehr Stellen geschaffen als von Experten erwartet. Am Markt hieß es, dies erhöhe den Druck auf die US-Notenbank Fed, ihre bislang extrem lockere Geldpolitik einzuschränken. Außerdem spielte die internationale Handelspolitik wieder eine Rolle. Verwiesen wurde darauf, dass US-Präsident Joe Biden ein US-Verbot für Investitionen in Unternehmen erwägt, die mit dem chinesischen Militär in Verbindung stehen.

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Die Märkte in Asien fanden am Donnerstag keine gemeinsame Richtung.

Der japanische Leitindex Nikkei gewann bis zur Schlussglocke 0,39 Prozent auf 29.058,11 Punkte hinzu.

Auf dem chinesischen Festland schloss der Shanghai Composite 0,36 Prozent tiefer bei 3.584,21 Zählern. Der Hang Seng ging bei 28.966,03 Indexpunkten mit einem Minus von 1,13 Prozent in den Feierabend.

Der Caixin-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor war etwas schlechter ausgefallen als erwartet, liegt aber weiter im expansiven Bereich. Die Risikobereitschaft der Anleger blieb jedoch verhalten vor wichtigen Daten aus den USA, die erst weit nach Handelsschluss in Asien veröffentlicht wurden.

Verhalten positive Impulse kamen im frühen Handel von einer Videokonferenz, in der der chinesische Vize-Premier Liu He und US-Finanzministerin Janet Yellen die Wichtigkeit der Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder betont haben.

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