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aktualisiert: 19.02.2019 22:17
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DAX schließt um Nulllinie -- Dow geht stabil aus dem Handel -- HSBC verfehlt 2018 Erwartungen -- Sammelklage gegen Trumps Notstandserklärung -- TOM TAILOR, ProsiebenSat.1, Wirecard im Fokus

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OSRAM-Vorstandschef mit 73,82 Prozent entlastet. Vapiano prüft für mehr Profitabilität auch Standortschließungen. Iberdrola will Aktien für bis zu 1,15 Mrd Euro zurückkaufen. Walmart punktet im Weihnachtsgeschäft. MorphoSys-Chef und -Mitgründer geht in den Ruhestand. Nestlé will an bestehendem Süßigkeitengeschäft festhalten.

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Am Dienstag zeigte sich der heimische Aktienmarkt unentschlossen.

Der DAX startete mit einem leichten Minus, konnte sich im weiteren Verlauf allerdings an die Nulllinie vorkämpfen. Zum Handelsschluss blieb ein marginales Plus von 0,09 Prozent bei 11.309,21 Punkten an der Kurstafel stehen.

Der TecDAX begann den Handel nahezu unverändert und konnte im Tagesverlauf etwas zulegen. Beim Läuten der Schlussglocke blieb ein Zuwachs von 0,44 Prozent auf 2.633,62 Einheiten stehen.

Da in den USA gestern feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde, fehlten am deutschen Aktienmarkt wichtige Impulse - der deutsche Leitindex trat weitgehend auf der Stelle.

Auch der ZEW-Index konnte dem deutschen Markt keine Impulse geben. Zwar ist er nicht ganz so schwach ausgefallen wie vorher befürchtet, stellt aber trotzdem einen Hinweis auf Konjunkturschwäche dar.

Die Androhung von US-Strafzöllen auf europäische Autoimporte sorgten für Zurückhaltung am Markt. Am Wochenende wurde ein Prüfbericht über die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch europäische Autoimporte veröffentlicht. US-Präsident Trump wird nun darüber entscheiden, ob auf Auto-Importe Zölle bis zu 25 Prozent erhoben werden.

Die Berichtssaison lief weiter auf Hochtouren. Hierzulande standen Unternehmen wie HeidelbergCement oder Sartorius nach Bilanzvorlage im Blickpunkt der Anleger. Auch TOM TAILOR war nach der geplanten Komplettübernahme durch den chinesischen Großaktionär Fosun am Dienstag für Anleger interessant.

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Die europäischen Börsen verbuchten am Dienstag Abschläge.

Der EuroSTOXX 50 ging mit einem leichten Minus in den Handel, welches sich über den Tag noch ausweitete. Schlussendlich verzeichnete er einen Abschlag von 0,17 Prozent auf 3.239,27 Einheiten.

Für etwas Bewegung am Markt sorgte heute nach dem gestrigen Feiertag in den USA die Reaktion der Anleger an der Wall Street auf mögliche Autostrafzölle.

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Nach dem Feiertag präsentierte sich die Wall Street am Dienstag unentschlossen.

Der Dow Jones kam bereits zum Sitzungsbeginn kaum vom Fleck und tendierte im weiteren Handelsverlauf überwiegend seitwärts. Letztlich wies er einen marginalen Aufschlag von 0,03 Prozent auf 25.891,32 Punkte aus. Daneben startete der NASDAQ Composite zwar etwas deutlicher im Plus, große Sprünge machte der Techwerte-Index jedoch ebenfalls nicht. Er schloss 0,19 Prozent fester bei 7.486,77 Zählern.

Anleger an der Wall Street warteten auf die Fortsetzung der Handelsgespräche zwischen China und den USA: Zuletzt hatte US-Präsident Trump via Twitter verlautet, es seien Fortschritte gemacht worden. Auf Unternehmensseite stand heute Walmart im Fokus. Das Unternehmen konnte mithilfe eines starken Weihnachtsgeschäfts punkten und erfreute die Anleger.

Für Mittwoch wird außerdem das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung erwartet, in den vergangenen Wochen hatte die US-Notenbank Fed eine taubenhafte Geldpolitik in Aussicht gestellt.

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An den Börsen in Fernost dominierten am Dienstag leicht rote Vorzeichen.

In Tokio pendelte der Nikkei 225 nach der starken Vortagesentwicklung im Dienstagshandel nahe der Nulllinie und schloss dann 0,1 Prozent im Plus bei 21.302,65 Zählern.

Auch auf dem chinesischen Festland bewegte sich der Shanghai Composite kaum und ging mit einem marginalen Plus von 0,05 Prozent bei 2.885,84 Punkten aus dem Handel.
In Hongkong hingegen ging es leicht abwärts: Der Hang Seng beendete den Handelstag 0,42 Prozent tiefer bei 28.228,13 Zählern.

Vorgaben aus den USA fehlten, dort wurde am Montag feiertagsbedingt nicht gehandelt. Die Marktteilnehmer beobachteten den Fortgang in Sachen Handelsgespräche zwischen den USA und China und neue Entwicklungen hinsichtlich möglicher US-Strafzölle auf Autoimporte.

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