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aktualisiert: 25.06.2020 22:04

DAX schließt im Plus -- US-Handel endet mit Gewinnen -- Wirecard-Aktie zeitweise -80 % nach Insolvenzantrag -- Lufthansa: Staatseinstieg verhindert Insolvenz -- Alibaba, Bayer, Boeing, Tesla im Fokus

Folgen
RWE-Aktionäre pochen vor HV auf mehr Nachhaltigkeit. Macy's streicht in Corona-Krise weitere tausende Stellen. Bayer beendet Glyphosat-Klagewelle mit milliardenschwerem Vergleich. Softbank-Chef Son verteidigt Investitionsentscheidungen - Softbank trennt sich von Anteilen an Alibaba. Disney verschiebt Öffnung von Vergnügungsparks in Kalifornien. Varta erhält Staatsförderung für Batteriezellen-Ausbau.
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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Donnerstag uneinheitlich.

Der DAX verbuchte zur Handelseröffnung ein marginales Plus von 0,07 Prozent auf 12.102,25 Punkte und ging früh in die Knie, so dass die 12.000-Punkte-Marke zeitweise nach unten durchbrochen wurde. Anschließend schaffte das Börsenbarometer aber den Sprung ins Plus und schloss 0,69 Prozent höher bei 12.177,87 Punkten.
Der TecDAX hatte schwächer eröffnet und verweilte lange in der Verlustzone, schaffte es bis zum Handelsende noch marginale 0,05 Prozent ins Plus auf 2.929,82 Zähler.

Der DAX stemmte sich am Donnerstag gegen Negativnachrichten, wie mögliche US-Strafzölle und die Gefahr einer neuen Corona-Welle.

Auf Unternehmensseite standen vor allem die Lufthansa und Bayer im Mittelpunkt. Bei der Lufthansa wird heute noch über das Hilfspaket abgestimmt. Derweil will Bayer mit einem milliardenschweren Vergleich die meisten seiner rechtlichen Probleme in den USA hinter sich lassen.

Zahlungsabwickler Wirecard rückte zudem erneut in den Fokus: Wie das Wirecard bekanntgab wird das Unternehmen die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragen.

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Europas Märkte zeigten sich am Donnerstag letztlich fester.

Der EuroSTOXX 50 bewegte sich zunächst auf rotem Terrain, nachdem er nahezu unverändert gestartet war, stieg schlussendlich aber 0,71 Prozent hoch auf 3.218,91 Punkte.

Anfangs drückten die Sorgen um die Ausbreitung der Corona-Pandemie weiter auf die Stimmung. "Die Hoffnungen auf einen schnellen Konjunkturaufschwung werden durch die Entwicklung in den USA erheblich gedämpft", meinte ein Händler gegenüber Dow Jones Newswires. Derweil standen eine Reihe Unternehmensnachrichten im Fokus der Anleger.

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Die US-Börsen haben den Donnerstagshandel schlussendlich doch noch in der Gewinnzone beendet.

Der US-Leitindex Dow Jones pendelte über weite Strecken des Donnerstagshandel um die Nulllinie, entschied sich im späten Verlauf aber doch für grünes Terrain und schloss mit einem Plus von 1,17 Prozent bei 25.744,71 Punkten. Auch der NASDAQ Composite schloss sich der späten Kauflaune an, Anleger hievten den Techwerteindex am Ende um 1,09 Prozent auf 10.017,00 Punkte nach oben.

Der Corona-Schreck vom Vortag wirkte noch etwas nach - die Zahl von Neuinfektionen in den USA ist sprunghaft angestiegen. Am Mittwoch wurden in den USA innerhalb von 24 Stunden 35.900 Neuinfektionen verzeichnet - das entspricht der Zahl vom Höhepunkt der Krise im April. Teilweise überdenken Konzerne sogar ihre Wiederaufnahmepläne der Betriebe. Verhalten positive Nachrichten kamen aber von Konjunkturseite: Die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter erholten sich im Mai überraschend deutlich von ihrem Einbruch im Vormonat. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe indes blieben mit 1,48 Millionen Menschen bis einschließlich 20. Juni hoch, auch wenn rund 60.000 weniger Erstanträge eingingen als in der vorausgegangenen Woche.<

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Am Donnerstag ging es für den Nikkei abwärts, während die Börsen in China feiertagsbedingt geschlossen blieben.

In Tokio verlor der Nikkei letztlich 1,22 Prozent auf 22.259,79 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland und in Hongkong fand am Donnerstag aufgrund eines Feiertages kein Handel statt. Der Shanghai Composite notierte am Mittwoch zum Handelsende 0,30 Prozent fester bei 2.979,55 Zählern. In Hongkong gab der Hang Seng zuletzt 0,50 Prozent ab auf 24.781,58 Einheiten.

Am Donnerstag kam es in Japan zu Abschlägen - die Börse folgte den schwachen Vorgaben aus Europa und den USA vom Vortag. Dort kam es wegen der Sorge um eine neue Corona-Welle zu deutlichen Kursverlusten. In Hongkong und auf dem chinesischen Festland blieben die Börsen wegen des Drachenbootfests geschlossen.

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