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aktualisiert: 15.01.2020 22:06
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DAX schließt rot -- US-Börsen schließen im Plus -- Handelsabkommen unterzeichnet -- Nordex steigert Auftragseingang -- MTU-Aktie mit Rekord -- Goldman Sachs: Weniger Gewinn -- METRO, Fraport im Fokus

Weißes Haus: Trump erwartet Entlastung von allen Vorwürfen. VW-Lkw-Tochter TRATON verzeichnet weniger Bestellungen. Singulus erhält millionenschweren Auftrag aus China. Russische Regierung tritt zurück. Google torpediert Datensammlung über Cookies bei Online-Werbung. Bank of America verdient weniger.

Marktentwicklung


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Der deutsche Aktienmarkt musste am Mittwoch Abschläge verbuchen.

Der Leitindex DAX war mit einem kleinen Verlust gestartet und weitete diesen im folgenden Handelsverlauf noch aus. Am Abend schloss er dann 0,18 Prozent leichter bei 13.432,30 Punkten. Auch der TecDAX war mit einem kleinen Minus gestartet und beendete den Tag schließlich 0,15 Prozent höher bei 3.103,57 Zählern.

Zwar ist für den Mittwoch nach fast zwei Jahren Handelskrieg die Unterzeichnung eines Teilabkommens zwischen China und den USA angesetzt, doch ein Pressebericht, wonach die Zölle für in die USA exportierte Waren aus China zunächst nicht gestrichen werden, sorgte für Ernüchterung unter den Anlegern.

Außerdem warten die Marktteilnehmer noch immer auf Details: "Der Löwenanteil der strittigen und deshalb noch immer nicht gelösten Punkte dürfte noch vor den Verhandlungspartnern liegen", erklärte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst beim Brokerhaus CMC Markets.

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Anleger an Europas Börsen hielten sich am Mittwoch zurück.

Der EuroSTOXX 50 war nahezu unbewegt gestartet und rutschte dann ins Minus. Schließlich ging er 0,16 Prozent tiefer bei 3.768,96 Zählern in den Feierabend.

Alle Augen richten sich zur Wochenmitte auf China und die USA: In Washington soll das ersehnte Phase-1-Abkommen unterzeichnet werden. Die Anleger agierten im Vorfeld vorsichtig.

Auf die Stimmung drückte dabei, dass die US-Regierung anscheinend noch keine Senkungen von Zöllen plant. Dies soll erst in einem Phase-2-Abkommen geregelt werden. Am Markt wolle man aber "die echten Fortschritte endlich sehen, und keine Theateraufführung", so Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst beim Brokerhaus CMC Markets.

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An der Wall Street stand am Mittwoch die Unterzeichnung des Teilabkommens zwischen den USA und China im Fokus.

Der Dow Jones eröffnete mit einem kleinen Minus von 0,13 Prozent bei 28.901 Indexpunkten und erreichte im frühen Verlauf bei 29.127,59 Punkten ein neues Allzeithoch. Am Ende ging das Börsenbarometer 0,32 Prozent fester bei 29.030,83 Punkten in den Feierabend. Daneben schaffte es auch der NASDAQ Composite ins Plus und schloss 0,08 Prozent fester bei 9.258,70Indexpunkten.

Das erste Teilabkommen zwischen den USA und China wurde offiziell unterzeichnet. Damit gibt es leichte Entspannung im inzwischen zwei Jahre andauernden Handelskrieg zwischen den beiden Volkswirtschaften der Welt. Auf die Börsen hatte der Teil-Deal aber am Mittwoch kaum Einfluss, zumal einige Experten Skepsis anmeldeten. "Der von US-Präsident Donald Trump gepriesene große Deal entpuppt sich bei genauer Betrachtung als Mini-Abkommen", schrieb etwa Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Das Vertragswerk klinge über weite Strecken mehr nach einer Absichtserklärung als nach einem ausgeklügeltem System. Damit verliere das Handelsabkommen aber an vielen Stellen an Substanz. Vor diesem Hintergrund waren die als sicher geltenden Staatspapiere gefragt.

Nicht wirklich überzeugen konnten unterdessen auf Unternehmensseite Goldman Sachs und Bank of America mit ihren Quartalszahlen.

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Zur Wochenmitte gaben die asiatischen Aktienmärkte nach.

Der Nikkei sank bis zum Handelsende in Tokio 0,45 Prozent auf 23.916,58 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland schloss der Shanghai Composite 0,54 Prozent schwächer bei 3.090,04 Einheiten, während der Hang Seng in Hongkong 0,39 Prozent auf 28.773,59 Zähler verlor.

Kurz vor der angekündigten Unterzeichnung des sino-amerikanischen Handelsteilabkommens machte sich offenbar Ernüchterung unter Anlegern breit. Spekulationen hatten zuvor noch die Hoffnung geschürt, dass bestehende Zölle reduziert würden - allerdings sollen lediglich keine neuen hinzukommen.

"Die Unterzeichnung des Abkommens der Phase 1 stellt eine willkommene, aber zugleich auch bescheidene Deeskalation der Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA dar. Aber es geht kaum substanziell auf die grundlegenden Quellen der Handels- und Wirtschaftsspannungen zwischen beiden Seiten ein, die weiter schwelen werden", zitierte Dow Jones Volkswirt Eswar Prasad von der Universität Cornell, der früher die IWF-Sektion in China leitete.

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